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Referenz

Technik

Eine Liste, über 30.000 Artikel, keine Struktur. Dennoch volle Automatisierung für den Online-Shop.

Kunde
Scheulen
Branche
Floristik
Leistungen
  • Schnittstellen (API) und Automatisierung
  • Prozesse automatisieren

Foto folgt

01

Aufgabe

Für einen Kunden aus der Floristik machen wir eine unstrukturierte Artikelliste aus der bestehenden Warenwirtschaft täglich für einen gängigen Online-Shop nutzbar. Die dafür benötigten Produktstrukturen arbeiten wir durch Analyse und eigens entwickelte Regelwerke aus den vorhandenen Angaben heraus.

02

Herausforderungen

Eine Liste ist noch kein Shop-Sortiment. Die Ausgangsbasis umfasst über 30.000 Artikel, ohne die Struktur, die eine Shop-Software benötigt. Produktgruppen, Varianten, Bildzuordnungen und filterbare Merkmale liegen nicht als direkt verwendbare Informationen vor.

Unsere Aufgabe war, aus dieser unstrukturierten Liste ein zusammenhängendes Sortiment aufzubauen, das sich in einem gängigen Shopsystem verarbeiten lässt.

03

Lösung

Wir haben Artikelnummern, Produkttitel und die Bezeichnungen vorhandener Bilddateien analysiert. Darin enthaltene Muster und Konventionen bilden die Grundlage für unser Regelwerk.

Dieses arbeitet die benötigten Zusammenhänge heraus: Es ordnet Artikel zu Produkten und Varianten, führt passende Bilder zusammen und gewinnt Merkmale aus den Bezeichnungen. Unterschiedliche Farbangaben werden beispielsweise zu einheitlichen Farben zusammengefasst, die der Shop als Filter anbieten kann.

Die Verarbeitung bereitet mehr als 30.000 Artikel täglich neu auf. Sie aktualisiert Produkt- und Variantenzuordnungen, übernimmt neue Bilder und entfernt veraltete Abbildungen. Zusätzlich sorgen hinterlegte Preisregeln dafür, dass der Shop kundenspezifische Preise automatisch anzeigt.

Der Kunde kann damit die Daten seiner bestehenden Warenwirtschaft für den Online-Verkauf nutzen. Aus einer unstrukturierten Liste wird ein täglich aktualisiertes Shop-Sortiment, weil wir die Zusammenhänge erkennen und in verlässliche Regeln übersetzen.

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Was heute
deutlich besser läuft.

04 · Vorher und nachher

Wo es für Scheulen vor dem Projekt hakte und warum es heute besser läuft.

  1. Vorher: Eine lange Artikelliste

    Über 30.000 Artikel ohne Produktgruppen, Varianten und Bildzuordnung.

    Nachher: Ein Sortiment mit Varianten

    Das Regelwerk ordnet Artikel zu Produkten und Varianten und führt passende Bilder zusammen.

    Warum: Es erkennt die Muster in Artikelnummern, Titeln und Bildnamen.

  2. Vorher: Uneinheitliche Farbangaben

    Filterbare Merkmale lagen nicht als direkt verwendbare Informationen vor.

    Nachher: Farben als Filter

    Unterschiedliche Farbangaben werden zu einheitlichen Farben zusammengefasst, die der Shop als Filter anbietet.

    Warum: Die Merkmale kommen aus den vorhandenen Bezeichnungen.

  3. Vorher: Daten nur in der Warenwirtschaft

    Die Artikeldaten ließen sich nicht direkt für den Online-Verkauf nutzen.

    Nachher: Täglich shopfähig

    Jeden Tag werden alle Artikel neu aufbereitet, neue Bilder übernommen, veraltete entfernt und kundenspezifische Preise gesetzt.

    Warum: Die Übersetzung in die Strukturen des Shops läuft automatisch.

03

Auf einen Blick

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